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Neue Hoffnung für Übergewichtige.

Deutschen Wissenschaftlern an der Universität Lübeck ist es gelungen, die Rolle des Gehirns auf die menschliche Ernährung zu erforschen. Ein Unternehmen im Baden-Württemberg, dem Land der Tüftler und Erfinder, hat aus diesen Erkenntnissen ein elektronisches Gerät entwickelt, das Übergewichtige beim Abnehmen unterstützt.

Übergewicht und Fettleibigkeit (Adipositas) haben sich weltweit zur Volkskrankheit Nr. 1 entwickelt, mit steigender Tendenz. Die Volkswirtschaften wenden Milliardenbeträge zur Eindämmung dieser Epidemie auf. Die Erfolge sind bescheiden. In den Berichten der Weltgesundheitsorganisation (WHO) wird Übergewicht seit Jahren als globale Epidemie und als das kostspieligste Gesundheitsproblem der nächsten Jahrzehnte genannt.

Nach den Zahlen der WHO sind weltweit 1,6 Milliarden Erwachsene und bereits 42 Millionen Kinder unter 5 Jahren übergewichtig. In der EU nimmt Deutschland mit ca. 75 % übergewichtigen Männern und ca. 59 % übergewichtigen Frauen die Spitzenposition ein. In unserem Nachwuchs ist die Steigerungsrate besonders deutlich: Bereits heute leiden ca. 15 % oder 1,7 Millionen Kinder und Jugendliche in Deutschland unter Übergewicht.

Neben den gesundheitlichen Risiken, Diabetes, Herzinfarkt, Schlaganfall, Bluthochdruck, Durchblutungsstörungen, Venenschwäche, nicht zuletzt orthopädischen Problemen, um hier nur einige zu nennen, sind die seelischen Folgen für die Betroffenen gravierend.

Da in unserer Gesellschaft Schlanksein als Zeichen für Attraktivität, positive Lebenseinstellung und Erfolg stehen, fühlen sie sich vielfach als Versager und Außenseiter und leiden unter sozialer Ausgrenzung.

Es müssen nicht die eklatanten Fälle von Fettleibigkeit sein, die von einigen Medien in den Vordergrund geschoben werden: 400 kg-Mann wurde per Autokran aus seiner Wohnung geborgen und mit Spezialfahrzeug zur Magenverkleinerung ins Hospital transportiert. Auch Normal-Übergewichtige kompensieren vielfach ihre Komplexe mit forschen Sprüchen wie „hat alles mein Geld gekostet“, „die Schlanken sind nur zu faul zum Essen“, „ein Mann ohne Bauch ist ein Krüppel“. Diese Liste ließe sich endlos fortsetzen und zeigt nur die Zerrissenheit, in der sich Übergewichtige in ihrem Wunsch nach Gewichtsreduzierung und ihrer realen Situation befinden.

Die Schlankheitsindustrie läuft auf Hochtouren. Niemals zuvor wurde soviel Geld ausgegeben für Diätprodukte, fettreduzierte Lebensmittel, Appetitzügler, bis hin zu fernöstlichen Schlankheitsmitteln mit unbekannten Inhaltsstoffen und fragwürdiger Wirkung. Der Erfolg ist in den meisten Fällen niederschmetternd. Nach anfänglichen Erfolgen stellt sich das Ausgangsgewicht wieder ein, in den meisten Fällen wird es sogar übertroffen. Dieses Phänomen ist allgemein bekannt unter dem Begriff Jo-Jo-Effekt.

Die Ursache hiefür liegt in der Struktur des menschlichen Gehirns. In umfangreichen Studien hat Professor Achim Peters von der Universität Lübeck wissenschaftlich nachgewiesen, welch zentrale Rolle unser Gehirn bei der Energieverteilung im Körper spielt. Besonders in Stresssituationen benötigt das Gehirn außergewöhnlich viel Energie.

Allein zur Deckung seines eigenen Energiebedarfs verbraucht das menschliche Gehirn ca. 50 % der zur Verfügung stehenden Glukose, in Stresssituationen bis zu 90 %. Dabei versorgt sich das Gehirn zunächst selbst. Erst wenn der eigene Bedarf gedeckt ist, wird den anderen Organen Energie zugeführt. Bei gesunden Menschen wird der Energiebedarf des Gehirns zunächst aus den Reserven des Körpers und der Nahrung abgerufen. Sind diese verbraucht und der Bedarf des Gehirns noch nicht gedeckt, verlangt es Nachschub. Das allseits bekannte Hungergefühl stellt sich ein und hält mit steigender Tendenz so lange an, bis der Bedarf des Gehirns durch Nahrungszufuhr  gedeckt ist, und die Reserven wieder aufgefüllt sind.

Dieses Gleichgewicht hält gesunde Menschen schlank.

Da das Gehirn ein außergewöhnlich komplexes Gebilde darstellt, können vielfältige Einflussfaktoren eine Störung dieses Gleichgewichts hervorrufen. Geringe Störungen führen vielfach schon dazu, dass das Gehirn seine Fähigkeit, die benötigte Energie aus den körpereigenen Reserven abzurufen, vermindert oder gänzlich verliert. Hierzu zählen gleichermaßen Krankheiten wie fortschreitendes Alter, sowie insbesondere psychosozialer Stress, dem Übergewichtige permanent ausgesetzt sind. In der Folge bezieht das Gehirn seinen eigenen Energiebedarf nur noch aus der unmittelbaren Nahrungszufuhr. Die Fettspeicher des Körpers bleiben nicht nur erhalten, sie werden weiterhin gefüllt.

Der Mensch nimmt zu.     

Ein derartiges Ungleichgewicht in der Energieverteilung und die Gewöhnung an Dauerstress hat fatale Folgen: Wir nehmen zu und werden die überflüssigen Pfunde nicht mehr los. In seinem Buch „Das egoistische Gehirn“ beschreibt Professor Achim Peters seine Forschungsarbeit und erklärt, warum Diäten nichts bringen und verdeutlicht die Zusammenhänge zwischen Übergewicht und Emotionen. (Achim Peters „Das egoistische Gehirn“ Warum unser Kopf Diäten sabotiert und gegen den eigenen Körper kämpft. 331 Seiten, erschienen im Ullstein Verlag). Der Autor, Professor Dr. med. Achim Peters, geb. 1957, ist international renommierter Hirnforscher, Internist und Diabetologe. Er leitet die Klinische Forschungsgruppe „Selfish Brain“ an der Universität Lübeck.

Inspiriert von diesen Forschungsergebnissen suchten Mitarbeiter der RN-Konolux, Bellenberg, ein mittelständischen Familienunternehmens, nach einer Lösung für das weltweit drängende Problem zunehmender Übergewichtigkeit. Die Ausgangslage war nach den Forschungsergebnissen klar: Übergewicht entsteht im Kopf. Daraus resultierend konnte die Lösung einzig in der Einflussnahme auf das menschliche Gehirn liegen. Im Rahmen entsprechender Recherchen wurde festgestellt, dass bereits Präparate angeboten werden, die mit Hilfe von physiochemischen Prozessen derartige Einflüsse ausüben. Hierzu zählen auch eine Reihe von sogenannten Dopingmittel, die bestimmte Gehirnfunktionen ausschalten oder verändern und dementsprechende Risiken bergen.

Da wir einerseits im Zeitalter der Informationstechnologie leben und die RN-Kronolux im Bereich Elektronik tätig ist, andererseits nicht die Absicht bestand, den Markt der Abnehmwilligen mit einem weiteren „Wundermittel“ zu beglücken, wurde ein elektronisches Gerät entwickelt, das durch eine sich ständig wiederholende Botschaft Einfluss auf die Programmierung des menschliche Gehirns nimmt. Diese Botschaft dringt tief in das Unterbewusstsein ein, verfestigt sich dort und nimmt fortan positiven Einfluss auf Stresssituationen und Ernährungsgewohnheiten der Anwender.

Es handelt sich um ein elektronisches Kleingerät, das vom Nutzer an einer Halskette oder einem Halsband getragen wird. Es sendet permanent eine akustische Botschaft an das Gehirn, die aus dem Unterbewusstsein heraus auf Dauer das Essverhalten beeinflusst. Die Botschaft kann auch über Ohrhörer empfangen werden. Nach kurzer Zeit der Anwendung wird die Botschaft selbst unhörbar dem Unterbewusstsein vermittelt. Bei Hungerattacken ist allerdings die Anwendung in hörbarer Form zu empfehlen.

Das Gerät unterstützt den Willen zur Gewichtsabnahme, es ersetzt ihn nicht! Es ersetzt auch nicht die Empfehlung, dass angemessene Bewegung zu einem gesunden Leben gehört. Es ist vielmehr eine große Chance, überschüssige Pfunde gesund abzubauen und auf Dauer das Gewicht zu halten - ohne zu hungern und zu leiden!